Literaturbesprechung: »Nicht schuldig! 33 Jahre US-Haft für ein Verbrechen, das ich nicht begangen habe« von Jens Söring

Meine Lieben, es ist nun eine ganze Weile her, genau genommen mehr als einen Monat, dass auf meinem Blog der letzte Beitrag erschien. Ich musste mich erst einmal in Wiesbaden einleben und war mit meinem Freund aktiv auf Wohnungssuche, sodass ich für »Zeilentänzer« einfach keine Zeit fand. Hinzu kam, dass ich im August nicht ein einziges Buch gelesen habe, weshalb es für diesen Monat auch keinen Leserückblick gibt. Die ereignisreichen Tage des Umzugs und Neubeginns in einer anderen Stadt haben meine ganze Aufmerksamkeit gefordert. Im September habe ich dann endlich wieder gelesen und dabei bemerkt, wie sehr mir das fehlte. Ähnlich geht es mir mit dem Bloggen. Heute gibt es also nach langer Zeit wieder eine Buchbesprechung. Viele werden grob die Geschichte von Jens Söring kennen. Ein deutscher Diplomatensohn wird 1989 zu lebenslanger Haft in Virginia, USA verurteilt, weil er die Eltern seiner damaligen Freundin ermordet haben soll. Der Fall gilt als Justizskandal und Söring bestreitet bis heute, das Verbrechen begangen zu haben. »Nicht schuldig! 33 Jahre US-Haft für ein Verbrechen, das ich nicht begangen habe« wurde 2012 im Droemer Knaur Verlag veröffentlicht und 2019, aufgrund von Sörings Entlassung, neu aufgelegt.

Inhalt zusammengefasst

Es ist der 30. März 1985. Im virginianischen Bedford County wird das Ehepaar Nancy und Derek Haysom brutal ermordet in seinem Haus aufgefunden. Um seine Freundin Elizabeth Haysom, die Tochter der Opfer, vor der Todesstrafe zu schützen, gesteht der damals achtzehnjährige Jens Söring die Tat, weil er glaubt, als Diplomatensohn eine begrenzte Immunität zu genießen, die es ihm erlaubt, fünf bis zehn Jahre Haft in einem deutschen Gefängnis abzusitzen und anschließend frei zu sein. Schnell wird klar, dass er sich nicht nur in dieser Annahme, sondern auch in Elizabeth Haysom irrte. Wenig später widerruft Jens Söring sein Geständnis und muss feststellen, dass er womöglich nur die Marionette eines perfiden Plans war.

Der Fall

Ein Buch, das noch sehr lange nachhallen wird. Auch wenn ich dunkel schon von dem Fall um Söring / Haysom hörte, habe ich mich nie näher mit diesem beschäftigt, was rückblickend sehr schade ist. Denn dieser gilt als einer der größten Justizskandale in der amerikanischen Geschichte. Jens Söring wurde am 21. Juni 1990 für einen Doppelmord verurteilt, von dem er bis heute behauptet, ihn nicht begangen zu haben. Zweimal lebenslänglich lautete das Urteil des US-Bundesstaates Virginia damals.

Im Alter von elf Jahren kommt Jens Söring mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten. Dort leben sie zunächst in Atlanta, Georgia. Ab 1984 studiert Söring an der University Of Virginia und lernt dort die zwei Jahre ältere Kanadierin Elizabeth Haysom kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Verbindung und bald gesteht Haysom, die sich bei allen Studenten großer Beliebtheit erfreut, Söring ihre Liebe. Dieser kann sein Glück kaum fassen. Ausgerechnet er ist der Auserwählte dieser begehrten jungen Frau. Die Faszination, die Haysom auf Söring ausübt, ist wohl auch der gewichtigste Grund für sein späteres Verhalten.

Im März 1985 werden die Eltern von Elizabeth Haysom, Nancy und Derek Haysom, tot in ihrem Haus entdeckt. Das fürchterliche Bild zeigt die zwei Personen auf dem Boden liegend in einer Blutlache. Der/die Täter/in haben dem Paar beinahe den Kopf vom Rumpf abgetrennt, sodass von einer äußerst grausamen Brutalität gesprochen werden kann. Auch ist anzunehmen, dass beide zuvor mit ihren/m Mörder/n gegessen und getrunken haben.

Ermittlungen und Verurteilung

Die Ermittlungen konzentrieren sich bald auf den jungen Jens Söring, weshalb dieser im Oktober des Jahres 1985 mit seiner Freundin Elizabeh Haysom aus den Vereinigten Staaten flieht. Im April 1986 werden beide in London wegen Scheckkartenbetruges festgenommen. Beide gestehen den Doppelmord zunächst, Söring aber zieht sein Geständnis wenig später zurück. Das Paar wird nach Virginia ausgeliefert. Im Prozess 1987 beschuldigt Elizabeth Haysom Jens Söring schwer und gibt an, dass er allein den Mord begangen habe. Sie selbst bekennt sich der Anstiftung für schuldig. Haysom wird zu 90 Jahren Gefängnis verurteilt. 1990 verurteilt das Gericht in Virginia dann Söring zu doppelt lebenslang für den Mord an den Haysoms.

Kontroversen

Bis heute ist die Verurteilung Sörings äußerst zweifelhaft. Die Abstimmung der Geschworenen ergab ein ausgeglichenes Ergebnis von sechs zu sechs, welches einen Freispruch bedeutet hätte. Noch während der Abstimmung wird ein brisantes Indiz, ein Sockenabdruck, der Söring zugeordnet wird, erneut zum Thema gemacht, sodass sich die Geschworenen einstimmig für eine Verurteilung Sörings entscheiden. Nach mehreren Gutachten der vergangenen Jahrzehnte ist jedoch klar, dass der Sockenabdruck nicht von Söring stammen kann, da dieser eine völlig andere Schuhgröße besitzt.

William Sweeney, der Vorsitzende im Prozess, gibt in einem Interview vor dem Prozess an, Jens Söring bereits für schuldig zu halten. Zudem war er mit den Opfern persönlich bekannt.

Der Strafverteidiger Sörings, Richard A. Neaton, der kurz nach dem Prozess seine Anwaltszulassung verlor, gesteht, während der Vertretung von Söring ein Drogenproblem gehabt zu haben.

Der FBI-Profiler Ed Sulzbach kommt in seinem Gutachten zu der Erkenntnis, dass der Mord von einer Frau begangen wurde, die den Opfern nahe stand. FBI-Täterprofile sind in den USA jedoch nicht als Beweismittel zulässig.

Unterstützer der Unschuldsvermutung

Bereits damals gab es viele Menschen, die von der Unschuld Sörings überzeugt waren. Sie haben Jens Söring in all den Jahrzehnten im Gefängnis unterstützt. Darunter die ehemalige Stellvertretende Generalstaatsanwältin von Virginia, Gail Starling Marshall. Während ihrer gesamten Karriere, so Marshall, seien ihr nur zwei Fälle begegnet, von denen sie absolut überzeugt gewesen sei, dass die Verurteilten unschuldig seien. Darunter Jens Söring.

Der ehemalige Justizminister Kanadas, Irwin Cotler, hat sich u.a. mit Justizirrtümern beschäftigt. Den Fall um Söring nennt er  »ein klassisches Fehlurteil«. 2019 übernahm er das Mandat.

Der damals führende Ermittler der Haysom-Morde, Chuck Reid, ist von Sörings Unschuld überzeugt und besuchte diesen im Gefängnis.

Der ehemalige FBI-Special-Agent Stanley J. Lapekas sagt sogar: »Die Ermittler haben gelogen. Mit diesem Fall stimmt etwas grundsätzlich nicht«.

John Grisham, Bestsellerautor und selbst viele Jahre Strafverteidiger in Virginia, ist seit 2017 ein enger Freund Sörings. Er kennt das amerikanische Justizsystem und glaubt an einen ungeheuren Irrtum. Grisham setzte sich öffentlich für die Rehabilitierung von Jens Söring ein.

Wie war »Nicht schuldig! 33 Jahre Haft für ein Verbrechen, das ich nicht begangen habe«?

Bevor ich das Buch las, habe ich den Film »Das Versprechen« (2016) gesehen, welcher den Fall Söring behandelt. Zudem habe ich einige Interviews von Söring und Kontroversen während und nach dem Prozess gelesen. Für mich stand schnell fest, dass es erhebliche Zweifel an der Schuld des mittlerweile 53-jährigen gibt. Die gröbsten Fehler im Verlauf des Prozesses konntet ihr oben bereits nachlesen. Mich schockiert, dass ein junger Mensch zu lebenslanger Haft verurteilt wird, obwohl es viele Unstimmigkeiten und keine eindeutigen Beweise gibt. Am Tatort konnte weder die DNA von Söring gefunden werden, noch kann der Sockenabdruck von ihm stammen, wegen dem ihn die Jury letzten Endes für schuldig befand.

Söring schreibt mutig, fesselnd und wortgewandt. Seine Erlebnisse in den Haftanstalten von Virginia gehen beim Lesen sehr nah. Ich war immer wieder ungläubig ob der Tatsache, dass ein Mensch 35 Jahre seines Lebens (inklusive der zwei Jahre in England) im Gefängnis verbringen konnte und dies geistig und körperlich nahezu unversehrt überstanden zu haben scheint. Mehr als drei Jahrzehnte seines Lebens saß Söring in Haft und hat Teile seiner Jugend verpasst, die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, berufliche Aufstiege und echte Liebe in Freiheit. Diesen Gedanken finde ich unvorstellbar und schwer auszuhalten. Auch wenn Söring irgendwann den Glauben an Gott verlor, so hat er sich den Glauben an eine Zukunft in Freiheit bewahrt und wurde 2019 endlich für sein fast unermüdliches Durchhalten belohnt.

Die vielen Lügen von Elizabeth Haysom, ihr kompliziertes Wesen und der tiefe Hass auf ihre Eltern, machten sie für mich sehr schnell zur potenziellen Hauptschuldigen. Die Naivität Sörings, der wusste, dass Haysom häufig log und zudem heroinabhängig war, taten beim Lesen oft weh. Ich musste mir dabei immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass es sich um einen Aachtzehnjährigen handelte, der zum ersten Mal verliebt war. Dennoch ist schwer nachzuvollziehen, dass Söring, obwohl ihm Elizabeth offenbarte, ihre Eltern ermordet zu haben, bereit gewesen wäre, die Strafe für sie zu verbüßen und gemeinsam mit ihr ein Leben auf der Flucht anstrebte. Erst viel später wurde ihm bewusst, was er seiner eigenen Familie mit seinem falschen Schuldeingeständnis antat. Diese Vorstellung fand ich sehr schmerzlich. Jens Söring gibt sich allein die Verantwortung für den frühen Tod seiner Mutter 1997, die mit dem Schicksal ihres Sohnes nicht fertig wurde und ihren Kummer im Alkohol ertrank.

Diverse Male wurde Sörings Antrag auf Bewährung abgelehnt und nach all diesen Rückschlägen ist es ihm, auch dank der Hilfe seiner zahlreichen Unterstützer gelungen, immer wieder neu zu kämpfen. Im Buch wird ganz deutlich, wie dankbar er seiner Anwältin Gail Starling Marshall und all jenen Freunden und Bekannten ist, die ihn nie aufgegeben haben. Der Schreibstil ist authentisch, packend und einnehmend. Jens Söring überzeugt mit breitem Wissen zum amerikanischen Justizsystem und Statistiken, die dem Leser helfen, dies besser einordnen und verstehen zu können. Es ist bewundernswert, wie er es schaffte, die langen Jahre im Gefängnis zu überstehen. Gleichsam machte ich mir beim Lesen immer wieder bewusst, dass auch verurteilte Straftäter ein Recht auf Leben und Gerechtigkeit haben. Durch die Beeinflussung der Medien und die schlimmen Taten, die manche begangen haben, fällt es oft schwer, ihnen ihre Menschlichkeit nicht gänzlich abzusprechen. Das ist sicher nachvollziehbar und dennoch halte ich es für enorm wichtig, an seinen eigenen Verstand zu appellieren und die Fälle von Insassen in Haft differenzierter zu betrachten. Das hat Jens Söring mit seinen Worten bei mir auf jeden Fall erreichen können.

Zitate aus dem Buch

»Erst jetzt, nachdem ich meinen Sieg errungen habe und die Waffen ruhen, kann ich den Abgrund erkennen, der hinter mir liegt. Mehr als 12.000 Tage verbrachte ich im Kampf! Keinen einzigen Front-Urlaub hatte ich. Krieg ist alles, was ich kenne. Alles, was ich bin.« Seite 7

»Mein Leben fängt ja gerade erst an. Mit 53.« Seite 9

»Und dann die Bilder in den Zeitungen, all diese Deutschen, meine Landsleute, Menschen wie ich, die nun endlich frei waren – wie schwer waren diese Bilder zu ertragen! Ich freute mich so für meine Brüder und Schwestern, aber ich war auch fürchterlich neidisch: Ihre Mauern fielen endlich, sie waren frei, aber meine Mauern waren so unendlich hoch, meine Freiheit so entsetzlich fern. In jenen Jahren konnte ich noch weinen und ich erinnere mich gut an meine bitteren, verzweifelten Tränen im großen Jahr 1989.« Seite 187

»Sie ist die beste, treueste Freundin, die ich mir nur vorstellen kann, und wenn es einen einzelnen Menschen gibt, dem ich zu verdanken habe, dass ich immer noch lebe, dann ist das Gail Starling Marshall.« Seite 279

»So sieht das Leben in einer Zweimannzelle aus. Wie es Satre in seinem Stück Geschlossene Gesellschaft sagte: Die Hölle, das sind die anderen.« Seite 283

»1996 erlitt ich einen furchtbaren Schlag, was meinen Lesestoff anging, als nämlich das DOC beschloss, alle fremdsprachigen Bücher, Zeitungen und Zeitschriften zu verbieten. Zehn Jahre lang hatte ich den Spiegel und die Zeit abonniert und gelegentlich deutsche Bücher bestellt, weil ich den Anschluss an die Entwicklung in meinem Heimatland nicht verlieren und vor allem meine Muttersprache weiterhin sprechen, lesen und schreiben wollte. Aber jetzt war das alles auf einmal nicht mehr möglich.« Seite 296

»Ich halte es immer noch für einen Akt der Barbarei, einem Menschen den Lesestoff in seiner Muttersprache zu verbieten – und es ist so typisch amerikanisch! Weil die Amerikaner so unglaublich provinziell denken und weil sie wirklich an die für Nichtamerikaner absolut lächerliche Propaganda glauben, ihr Land sei das beste auf Erden, können sie sich eigentlich gar nicht vorstellen oder verstehen, dass andere Menschen andere Sprachen sprechen oder gar in anderen Sprachen denken.« Seite 297

»Manchmal konnte man ganz oben ein oder zwei Rehe sehen, die auf uns herunterblickten. Ich erinnere mich, dass ich oft zu diesen schönen Geschöpfen hinaufgesehen habe, die so weit dort oben standen und so weit von mir entfernt waren, und dass ich immer wieder gedacht habe: Sie sind wie Engel, die uns daran erinnern, dass es noch eine Wirklichkeit außerhalb dieser Mauern gibt, eine Welt voller Schönheit und Leben. So weit weg…« Seite 313

»Elizabeth hatte mir keine Waffe an die Schläfe gehalten, sie hatte mich nicht einmal gebeten, die Schuld auf mich zu nehmen – auf diese glorreiche Idee war ich ganz allein gekommen.« Seite 320

»Mit anderen Worten, es war die Hölle auf Erden, aber man konnte sich ein paar hübsche Blumen ansehen, während man schmorte.« Seite 325

»Das einzige, was in diesem Staat eine Rolle spielt – jedenfalls in meinem Fall -, ist Politik. Ich bin nützlich für einige ehrgeizige Männer, die mich benutzen wollen, um Macht zu erlangen oder zu behalten. Wenn man die Ereignisse von 2010 und 2011 betrachtet, ist es nicht allzu sehr übertrieben, mich als politischen Gefangenen zu bezeichnen. Vielleicht ist es gar nicht übertrieben. « Seite 397

»Und dennoch, trotz aller Rückschläge gebe ich die Hoffnung nicht auf. Die Veröffentlichung dieses Buches ist nun die nächste Etappe in meinem Kampf um die Freiheit. Ich wünsche mir, dass so viele meiner Landsleute wie möglich dieses Buch in Händen halten und meine Geschichte lesen werden. Solange ich kann, werde ich weiterkämpfen, und ich glaube fest daran, dass ich eines Tages frei sein werde. « Seite 398

Fazit

Ein unvorstellbares Verbrechen. Ein unechtes Geständnis. Eine Haftstrafe von 33 Jahren. Die Brisanz des Falles, die undurchsichtigen Beweismittel und ein Schuldiger, der wohl kein Schuldiger ist. Die bewegende Geschichte von Jens Söring berührte mich enorm und tut es immer noch. Sehr menschlich, nah und eindringlich beschreibt Söring seine Erfahrungen in US-amerikanischer Haft und sein folgenschweres Versprechen an Elizabeth Haysom. Ich nehme aus diesem Buch mit, dass nicht jeder verurteilte Mensch zwangsläufig auch schuldig ist, dass der Glaube an ein gutes Ende nicht notwendigerweise an Gott gekoppelt sein muss und Aufgeben auch in der schwerst möglichen Situation keine Option sein darf. Jens Söring ist ein beeindruckender Schriftsteller und Mensch. Ich werde seinen Weg sicherlich weiter verfolgen und es wird demnach nicht mein letztes Buch von ihm gewesen sein.

Jens Söring

Jens Söring, geboren 1966 in Bangkok, Thailand, ist ein deutscher Schriftsteller und ehemaliger Haftgefangener. In den Jahren von 1986 bis 2019 war er in englischen und amerikanischen Gefängnissen inhaftiert, weil ihm vorgeworfen wird, die Eltern seiner damaligen Freundin im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia getötet zu haben. Während seiner Haft schrieb er diverse Bücher, von denen auch einige ausgezeichnet wurden. Mit »Das Versprechen« kam sein Fall 2016 sogar in die Kinos. Inzwischen wurde er auf Bewährung entlassen und lebt wieder in Deutschland.


»Nicht schuldig! 33 Jahre Haft für ein Verbrechen, das ich nicht begangen habe«
von Jens Söring
aus dem Englischen von Jens Söring
Knaur | 2012 | 407 Seiten
Taschenbuch | ISBN: 978 3 426 78543 0 | 10.99€


Selten hat mich eine Biografie so nachhaltig berührt wie diese. Auch nach Beendigung des Lesens habe ich noch viel über den Fall erfahren wollen und recherchiert. Ein Leben, das wohl niemanden kalt lässt. Kennt ihr das Buch und wie fällt euer Fazit aus?

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